PM: Radeln für Klimagerechtigkeit – Protest-Fahrradtour startet am Freitag in Lüneburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter dem Motto „#reCycleRhineland – Klimagerechtigkeit erfahren“ startet am 19. Juli in Lüneburg eine Protestfahrradtour der Aktionsgruppe „Kohle erSetzen!“. Die Fahrradtour hat das Rheinische Braunkohlerevier zum Ziel, das Mitte August nach einer Strecke von gut 800 km erreicht wird. Dort wird Kohle erSetzen! zu Gast auf dem Klimacamp im Rheinland sein und ruft für den 22.-25. August zu einer Blockade der Braunkohleinfrastruktur auf. Im Rahmen der Fahrradtour werden Infoveranstaltungen und verschiedene Aktionen zum Thema Klimagerechtigkeit in mehr als 20 Städten organisiert. Dabei sind alle Menschen herzlich Willkommen, die Fahrradtour auf unterschiedlichen Etappen zu begleiten. Die Pressesprecherin von Kohle erSetzen!, Clara Tempel, betont: „Mit der Fahrradtour wollen wir uns auf den Weg in eine klimagerechte Zukunft machen. Wir informieren Menschen über unsere Aktion Zivilen Ungehorsams und laden sie ein, bei der Sitzblockade mitzumachen, während wir in die Pedale treten für einen schnelleren Kohleausstieg.“

Zum Auftakt der Fahrradtour findet in Lüneburg eine sogenannte „Critical Mass“ (eine Fahrraddemo) statt, die am 19.7. um 11 Uhr am Clamartpark beginnt. Sie sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen und von der Veranstaltung zu berichten. 

Mit freundlichen Grüßen,

Clara Tempel und Mira Jäger

(Pressesprecherinnen Kohle erSetzen!)

Kontakt:
Infotelefonnummer für die Fahrradtour: 0163 / 87 17 238

#reCycleRhineland – Klimagerechtigkeit erFahren

Hallo liebe Menschen, 
wir sind fleißig am planen und organisieren und wollen euch daran teilhaben lassen. 
Wir sind ganz aufgeregt, denn es gibt neue Pläne: Wir starten eine Kohle erSetzen!-Fahrradtour durch Nord- und Westdeutschland und ihr seid herzlich eingeladen, ein Stück mitzufahren! Mehr darüber und über die Hintergründe unserer Aktion findet ihr unten. 
1. Fahrradtour 
2. Bericht vom Planungstreffen 
3. Zu Gast auf dem Klimacamp Rheinland 
4. Warum Ziviler Ungehorsam?
5. Was ihr jetzt schon tun könnt…
1. Fahrradtour 
Unter dem Motto „#reCycleRhineland – Klimagerechtigkeit erFahren“ werden wir in den nächsten Wochen mit dem Fahrrad von Norddeutschland ins Rheinland fahren. Auf dem Weg machen wir Halt in vielen Städten und organisieren Infoveranstaltungen und verschiedene Aktionen. Los gehts am Freitag, 19. Juli in Lüneburg, am 15. August werden wir voraussichtlich auf dem Klimacamp im Rheinland ankommen. Den gesamten Tourverlauf könnt ihr euch hier anschauen: http://www.kohle-ersetzen.de/fahrradtour-ablauf/
Wir suchen: 
Wenn ihr euch beteiligen wollt, meldet euch bei der Infonummer: 0163 87 17 238
Critical Mass am 19.7. um 11 Uhr in Lüneburg am Clamartpark: https://www.facebook.com/events/449206375917614/
2. Bericht vom Planungstreffen 
Am Wochenende vom 5.-7. Juli haben wir uns in Düsseldorf zu unserem letzten Vorbereitungstreffen zusammengefunden. Je näher die Aktion rückt, desto mehr steigt die Anspannung, aber auch die Freude. Wir haben über die Mobilisierung gesprochen, die Planungen des Aktionsortes konkretisiert und die Aktionstage auf dem Klimacamp geplant. Nach Feierabend haben wir noch darüber diskutiert, wie wir die revolutionäre sozialökologische Welt-Transformation beschleunigen und umsetzen können. Anders als bei den Aktionsplanungen sind wir bei diesem Thema noch zu keinem endgültigen Ergebnis gekommen 😉 Auch, wenn wir eine relativ kleine Vorbereitungsgruppe sind und sehr viel zu tun haben, war das Wochenende sehr motivierend und wir freuen uns darauf, die Aktion im August in die Hände aller zu legen!
3. Zu Gast auf dem Klimacamp Rheinland 
Mit unserer Aktion werden wir zu Gast auf dem Klimacamp Rheinland sein – und dafür sind wir unendlich dankbar! Wir können dort die Infrastruktur nutzen und uns mit allen Aktivist_innen gemeinsam in Ruhe auf unsere Aktion vorbereiten. 
Das Klimacamp findet vom 15.-27. August statt, das heißt, vor unseren Aktionstagen wird schon eine Menge passieren! Wir können euch das spannende Workshopprogramm des Klimacamps wärmstens empfehlen. Außerdem wird es neben unserer Aktion auch noch einige andere Aktionen geben, so dass wir Teil eines bunten Aktionsblumenstraußes sind. 
Mehr Infos zum Klimacamp: http://www.klimacamp-im-rheinland.de/
4. Warum Ziviler Ungehorsam?
Unsere Sitzblockade ist eine Aktion Zivilen Ungehorsams – doch was ist das eigentlich?
Ziviler Ungehorsam ist das bewusste Überschreiten eines Gesetzes, um auf ein Unrecht aufmerksam zu machen oder es zu unterbrechen bzw. zu verhindern. Wir haben uns ganz bewusst für diese Aktionsform entschieden, weil wir sie an diesem Ort und zu diesem Zeitpunkt für zielführend halten. Ziviler Ungehorsam hat für uns einige Stärken: 
  • Ziviler Ungehorsam kann als politischer Hebel genutzt werden. Das gilt vor allem dann, wenn zuvor alle legalen politischen Maßnahmen keine Früchte getragen haben.
  • Es kann klar gemacht werden, dass das Thema für die jeweiligen Aktivist_innen so wichtig ist, dass es ihrer Meinung nach diesen Regelverstoß nicht nur legitimiert, sondern häufig sogar erfordert.
  • Viele tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen des letzten Jahrhunderts hätten ohne Zivilen Ungehorsam wohl nie stattgefunden. Wir berufen uns in unserem Handeln auf Erfolge aus der Vergangenheit.

Wir sind der Meinung: Wenn es um Braunkohle und unser Klima geht, wollen wir nicht länger nur fordern und appellieren, sondern direkt und gewaltfrei in das Unrecht eingreifen!

Auf unserer Website findet ihr einen ausführlichen Text zum Thema Ziviler Ungehorsam: http://www.kohle-ersetzen.de/hintergrund/ziviler-ungehorsam-was-und-warum/
5. Was ihr jetzt schon tun könnt…
Wir haben jetzt übrigens einen neuen Instagram-Account, den alten können wir aus technischen Gründen nicht weiterverwenden. Unterstützt uns gerne dabei, den Account zu verbreiten, indem ihr uns folgt: https://www.instagram.com/kohleer.setzen/

Am 23. Juli findet in Freiburg eine Infoveranstaltung statt, zu der ihr herzlich eingeladen seid. Mehr Infos gibts demnächst auf unserer Website.

Bis bald – vielleicht schon auf der Fahrradtour?
Viele Grüße
das Newsletter-Team von Kohle erSetzen!

Mobi-Fahrradtour – Sei dabei!

Schon den Urlaub gebucht? Die Ferienwohnung klar gemacht? Dann stornier deinen Flug!

Fahre stattdessen mit Kohle erSetzen! quer durch Deutschland. Auf den Weg ins Rheinland machen wir uns am 19.Juli in Lüneburg. Erlebe unterwegs schon spannende Demos, Aktionen und Infoveranstaltungen.

Lüneburg – Uelzen – Celle – Hannover – Hildesheim – Kreiensen – Göttingen – Witzenhausen – Bielefeld – Münster – Dortmund – Bochum – Essen  – Düsseldorf – Köln – Buir – Aachen – Mönchengladbach  – Klimacamp Rheinland

Und so kannst du uns unterstützen:

  • Sei in deiner Stadt unser_e Gastgeber_in! Wir suchen noch Schlafplätze in allen Städten auf unserer Route.
  • Organisiere mit uns in deiner Stadt eine Critical mass, Infoveranstaltung oder hast du eine eigene Idee für eine Aktion?
  • Fahre mit! Entweder nur wenige Kilometer oder gleich bis ins Rheinland!

Mehr Infos findest du auf dieser Seite.

Kohle erSetzen! – Bist du dabei?

Hallo zusammen, 
wir sind die Vorbereitungsgruppe von Kohle erSetzen! 2019. Wir freuen uns, dass ihr unseren Newsletter abonniert habt und hoffen, dass wir euch damit unterstützen können, euch auf unsere Aktion im Sommer vorzubereiten oder darüber informiert zu bleiben. Dieser Newsletter wird in der Regel alle ein bis zwei Wochen in euer Postfach flattern. Ihr kriegt darin einen Überblick über den aktuellen Stand unserer Planung, über wichtige Infos zur Aktion und Vorschläge, wie ihr selbst dazu beitragen könnt, dass unsere Aktion Zivilen Ungehorsams gelingt. 
In diesem Newsletter wird es darum gehen, dass ihr einen Überblick darüber bekommt, wer wir sind und was wir vorhaben. Falls ihr noch Leute kennt, die sich für Kohle erSetzen! interessieren, ladet sie gerne ein, diesen Newsletter zu abonnieren!
1. Wer wir sind
2. Was wir planen
3. Werde Teil von Kohle erSetzen!
4. Was ihr jetzt schon tun könnt…
1. Wer wir sind
Wir sind eine offene Gruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, für den Sommer eine gewaltfreie Aktion Zivilen Ungehorsams gegen Braunkohle vorzubereiten. Wir sind Studierende, Auszubildende, Angestellte, Rentner_innen, Reisende und Vollzeit-Aktivist_innen, ältere und jüngere Menschen. Manche von uns haben schon viele Aktionen Zivilen Ungehorsams organisiert, ein anderer Teil der Gruppe macht das zum ersten Mal. Wir sind eine bundesweite Gruppe und in verschiedenen AGs organisiert. Wir treffen uns einige wenige Male zu 3-tägigen Planungstreffen und fast jede Woche im Internet. In unserer Arbeit möchten wir emanzipatorisch und selbstermächtigend handeln, dafür arbeiten wir basisdemokratisch und möglichst hierarchiefrei. Wir sind leidenschaftlich dabei, den Rahmen für Kohle erSetzen! aufzubauen und freuen uns darauf, dass er im Sommer von euch gefüllt wird!
2. Was wir planen
Im Zeitraum vom 22.-25. August 2019 wird unsere Aktion Zivilen Ungehorsams im Rheinland stattfinden. Unser Ziel ist dabei, mit einer bunten und gewaltfreien Sitzblockade die Infrastruktur der Kohleindustrie zu stören und so unserem Protest gegen diese schmutzige und zerstörerische Art der Energiegewinnung Ausdruck zu verleihen. Uns ist es wichtig, dass alle Beteiligten gut vorbereitet in die Aktion gehen, weshalb wir in den Tagen davor Plena und Aktionstrainings mit euch gemeinsam durchführen wollen. Dazu gehört auch, dass wir euch Hinweise zur rechtlichen Lage geben und bei der Bezugsgruppenfindung helfen wollen. Daher wäre es super, wenn ihr bereits am Donnerstag, den 22. August beim Klimacamp dabei seid. 
3. Werde Teil von Kohle erSetzen!
Du hast Lust, hinter die Kulissen zu schauen? Du willst dich daran beteiligen, eine große Aktion gegen Braunkohle auf die Beine zu stellen? Dann werde Teil von unserer Vorbereitungsgruppe! Wir freuen uns sehr, wenn im Laufe der nächsten Wochen noch Menschen mit in die Planung einsteigen. Wenn du Lust hast mitzumachen, dann komm am besten zu unserem nächsten Vorbereitungstreffen vom 5.-7. Juli in Düsseldorf. Antworte einfach auf diesen Newsletter und du bekommst mehr Infos. 
Es gibt auch die Möglichkeit, uns mit dem Übernehmen von kleineren Aufgaben zu helfen, ohne gleich in den ganzen Vorbereitungsprrozess einzusteigen. Auch in diesem Fall: Melde dich einfach bei uns, dann sehen wir weiter. 
Kohle erSetzen! ist keine Aktion von uns für euch, sondern soll eine Aktion mit euch gemeinsam sein! Deswegen ist es umso schöner, wenn viele verschiedene Menschen im Vorbereitungsprozess beteiligt sind. 
4. Was ihr jetzt schon tun könnt…
Falls ihr Fragen habt, meldet euch einfach bei info@kohle-ersetzen.de oder schaut auf unserer Website vorbei: http://www.kohle-ersetzen.de/
Lasst uns gewaltfrei und solidarisch Klimagerechtigkeit auf der Straße erkämpfen!
Viele Grüße
Menschen von Kohle erSetzen!

Nach der Aktion ist vor der Aktion

Liebe Menschen,

wir sind gestern von unserer Aktion „Keinen Meter der Kohle“ zurückgekommen und sind noch ganz erfüllt von all den Geschehnissen und Eindrücken.
In diesem Newsletter bekommt ihr einen Überblick darüber, was in den letzten Tagen passiert ist. Gleichzeitig wollen wir euch aber auch zu unserer großen Sommeraktion vom 22.-25. August auf dem Klimacamp Rheinland einladen. Also markiert euch den Termin schnell im Kalender und dann viel Spaß beim Lesen des Newsletters!

Inhalt
1. Bericht zu „Keinen Meter der Kohle“
2. Pressespiegel und Fotos
3. Save the Date: 22.-25. August
4. Einladung zum Vorbereitungstreffen

1. Bericht zu „Keinen Meter der Kohle“
Am Montag haben wir mit rund 50 Menschen erfolgreich die Kohlestraße von RWE blockiert.
Wir haben uns am Sonntag getroffen und uns gemeinsam auf die Aktion vorbereitet. Am Montagmorgen um 8 Uhr ging es dann los: Wir sind aufgebrochen und zur Baustelle gelaufen. Vor Ort hat keine Polizei auf uns gewartet und so konnten wir uns ungestört auf die Trasse setzen. Dort haben wir mit Schubkarren und Schaufeln einen Erdwall quer über die geplante Straße gebaut, um den Baggern den Weg zu versperren. Auf den Erdwall haben wir Bäume gepflanzt. Die Polizei hat uns von Ferne beobachtet, hat aber nicht eingegriffen. So konnten wir ganz in Ruhe unsere eigenen Bauarbeiten fertigstellen, Musik machen und uns den Raum zurückerkämpfen.
RWE hatte am Morgen noch Bagger kommen lassen, doch diese wurden sehr schnell wieder abgezogen, als wir aufgetaucht sind. Das heißt (und das hat RWE auch so bestätigt): mit unserer Blockade haben wir die Bauarbeiten gestoppt und für einen ganzen Tag verhindert! Das ist für uns ein großer Erfolg. Genauso wichtig ist für uns aber, dass Menschen mit dieser Aktion zum ersten Mal den Schritt zum Zivilen Ungehorsam gemacht haben. Wir freuen uns riesig darüber, dass wir gemeinsam mit der Rheinischen Gruppe von Alle Dörfer bleiben! die Dorfbewohner_innen ermächtigen konnten, sich ungehorsam für ihre Heimat einzusetzen. So hat sich ein buntes Aktionsbild ergeben: Dorfbewohner_innen im Anzug saßen neben Aktivist_innen aus dem Hambacher Wald. Schüler_innen von Fridays for Future haben gemeinsam mit Rentner_innen Erde geschaufelt. Rheinländer_innen haben gemeinsam mit Kohle erSetzen!-Aktivist_innen aus dem ganzen Land Bäume gepflanzt.
Vielen Dank an alle mutigen Dorfbewohner_innen und an alle anderen Unterstützer_innen für diese kraftvolle Aktion. Für uns steht fest: Wir werden wiederkommen, damit Alle Dörfer bleiben!

2. Pressespiegel und Fotos
Es gab eine sehr große Presseresonanz auf unsere Aktion. Auf unserer Website findet ihr demnächst einen Pressespiegel: http://www.kohle-ersetzen.de/presse/medienecho/

Der Fotograf Tim Wagner hat bei unserer Aktion wunderschöne Fotos gemacht, die ihr auf Flickr anschauen könnt: https://www.flickr.com/photos/155335093@N08/albums/72157708773393496

Mehr Fotos, Videos und Tweets aus der Aktion findet ihr auch auf Twitter: https://twitter.com/Kohle_erSetzen

3. Save the Date: 22.-25. August
Die Keinen-Meter-Aktion war ein schöner Auftakt für den Aktionssommer, der jetzt kommt. Teil davon wird auch unsere Sommeraktion vom 22.-25. August im Rheinland sein. Wir laden euch herzlich ein, dabei zu sein und mit uns gemeinsam Kohleinfrastruktur zu blockieren. Wie in den letzten Jahren wollen wir eine gewaltfreie, anschlussfähige und möglichst niedrigschwellige Aktion Zivilen Ungehorsams organisieren. Unsere Aktion soll vor allem einen Erfahrungsraum für die Menschen schaffen, die noch keine Erfahrungen mit Aktionen Zivilen Ungehorsams haben oder die aus anderen Gründen das Bedürfnis nach einem sicheren Rahmen haben. Dazu gehört für uns eine intensive Aktionsvorbereitung und dass wir die rechtlichen Konsequenzen möglichst gering halten wollen. Gleichzeitig werden aber auch erfahrenere Menschen bei uns die Möglichkeit bekommen, sich für einen konsequenten Kohleausstieg einzusetzen.
Wir sind zu Gast auf dem Klimacamp Rheinland und freuen uns auf eine wunderschöne Zeit dort!

4. Einladung zum Vorbereitungstreffen
So eine Aktion vorzubereiten ist eine Menge Arbeit – und eine Menge Spaß! Wir freuen uns, wenn noch Menschen zum Vorbereitungskreis dazustoßen. Egal, ob ihr schon Organisationsprofi seid oder einfach mal reinschnuppern wollt: Ihr seid herzlich zu unserem Vorbereitungstreffen vom 5.-7. Juli im Rheinland eingeladen.
Falls ihr Lust habt, zu kommen, schickt uns eine Mail an: info@kohle-ersetzen.de

Wir machen jetzt ein bisschen Pause, um uns von der letzten Aktion zu erholen und kraftvoll in die Vorbereitungen für die nächste zu starten. Es wäre großartig, wenn ihr in der Zeit schon mal den Termin unserer Sommeraktion verbreiten könntet 😉

Viele Grüße und bis bald,
das Newsletter-Team von Kohle erSetzen!

PS: Am 7. Juni sind unsere Freund_innen von JunepA (Junges Netzwerk für politische Aktionen) auf der Kulturellen Widerstandspartie in Gorleben mit einem Stand vertreten. Wenn ihr Infos zu unserer Sommeraktion oder zu sonstigen Kohle erSetzen!-Themen haben wollt, sprecht sie einfach an!

PM: Straßenbau bei Dörfern am Tagebau Garzweiler blockiert!

„Stoppt diese Kohlestraße!“
Straßenbau am Tagebau Garzweiler blockiert

Erkelenz. Seit 8:45 Uhr blockieren rund 50 Aktive unter dem Motto „Keinen
Meter der Kohle“ den Bau der künftigen ‚Grubenrandstraße‘ L354n zwischen
Wanlo und Kaulhausen. Das Bündnis von Tagebau-Betroffenen „Alle Dörfer
bleiben! Rheinland“ sowie die Aktionsgruppe „Kohle erSetzen!“ hatten
dazu aufgerufen, sich den Bauarbeiten in den Weg zu setzen. Als Zeichen
des Widerstands haben sie gelbe Holzkreuze auf aufgeschütteten Erdwällen
platziert und Bäume auf der gerodeten Flächegepflanzt. Die Blockierenden
fordern den Erhalt aller Dörfer in den Braunkohlerevieren und die
sofortige Einleitung eines konsequenten Kohleausstiegs.

„Mit dem Bau der zukünftigen ‚Grubenrandstraße‘ schafft RWE weiter
Fakten und erhöht damit den Druck auf uns Bewohner*innen – mit dem
einzigen Ziel, unsere Dörfer doch noch abzubaggern.“, so David Dresen
aus dem bedrohten Kuckum. „Bei einem konsequenten Kohleausstieg wird
sich der Tagebau notwendigerweise verkleinern. Die neue Grubenrandstraße
braucht es deshalb nicht.“

„Die Weiterführung des Tagebaus heizt die Klimakrise weiter an. Das
gefährdet weltweit und auch in Deutschland die Lebensgrundlage von
Menschen. Dieses unverantwortliche Vorgehen untergräbt Menschenrechte.
Deswegen setzen wir uns mit unseren Körpern dem Unrecht des Straßenbaus
und der Klimakrise entgegen“, so Mira Jäger, Pressesprecherin von „Kohle
erSetzen!“.

„Wir haben Unterschriften gesammelt, demonstriert und den Dialog mit der
Landesregierung gesucht. Wir haben auf die Kohlekommission gehofft und
wurden bitter enttäuscht. Weil unsere Appelle nicht gehört wurden,
bleibt uns nichts anderes übrig, als jetzt einen Schritt weiter zu
gehen.“, so David Dresen. „Wir laden die Menschen aus der Region ein,
sich uns anzuschließen!“

Nach der Straßenblockade ist für den 22. Juni ein großer Aktionstag im
Rheinischen Revier geplant, zu dem Alle Dörfer bleiben zusammen mit
Fridays for Future, Campact, Greenpeace, BUND und den Naturfreunden
aufruft. Zudem wird es im Rahmen des Klimacamps im Rheinland vom 22.-25.
August eine weitere Aktion zivilen Ungehorsams von „Kohle erSetzen!“ geben.

Die Aktionsgruppe „Kohle erSetzen!“ setzt sich seit 2017 durch
vielfältige Aktionen des zivilen Ungehorsams für das Ende der
Kohleverstromung als Beitrag zu globaler Klimagerechtigkeit ein. „Alle
Dörfer Bleiben“ ist eine bundesweite Initiative, in der sich Betroffene
aller Braunkohle-Regionen und Aktive aus der Klimagerechtigkeitsbewegung
gemeinsam gegen Zwangsumsiedlung und Klimazerstörung einsetzen. Die
Rheinische Gruppe des Bündnisses hat sich im Herbst 2018 gegründet.

Keinen Meter der Kohle – Wichtige Infos zur Aktion

Hallo liebe Menschen, 
in wenigen Tagen geht es schon los: Am Sonntag treffen wir uns im Rheinland, um am Montag RWE und die #kohlestrasse zu blockieren. 
Wir hoffen, dass viele von euch – trotz der kurzfristigen Ankündigung – dabei sein können! Falls nicht, könnt ihr uns unterstützen, indem ihr Infos über unsere Aktion weitergebt oder auf Social Media teilt. 
In diesem Newsletter erfahrt ihr, was der aktuelle Stand der Dinge ist und woran ihr denken solltet, wenn ihr am Montag mit uns blockierten wollt. 
1. Rechtliches
2. Vor Ort
3. Nicht vergessen…
4. Hintergründe und aktuelle Situation
1. Rechtliches
Um kraftvoll und mutig in eine Aktion Zivilen Ungehorsams zu gehen, ist es gut, sich vorher mit den rechtlichen Konsequenzen auseinanderzusetzen, die auf einen zukommen können. Dafür wird es am Sonntag einen juristischen Input geben und wir haben einen Text für euch zusammengestellt, den ihr euch im Vorfeld durchlesen solltet: http://www.kohle-ersetzen.de/mitmachen/rechtliches/
Dort wird auch das Thema Personalien angesprochen. Beschäftigt euch am besten schon jetzt damit, ob ihr eure Personalien im Falle einer Räumung angeben oder verweigern möchtet. Unser Text ist euch dabei hoffentlich eine Hilfe – aber es kann auch helfen, mit Freund_innen oder eurer Bezugsgruppe über das Thema zu sprechen. 
2. Vor Ort
In unserem Camp in Berverath (Anreiseinfos hier: http://www.kohle-ersetzen.de/mitmachen/anreise/ ) wird es am Sonntagnachmittag eine gemeinsame Aktionsvorbereitung geben. Wie schon im letzten Newsletter angekündigt, spielt die gemeinsame Vorbereitung für die Aktion eine wichtige Rolle, deswegen reist bitte bis Sonntagmittag an. 
Für alle, die noch keine Bezugsgruppe haben, wird es am Sonntag noch eine Bezugsgruppenfindung geben. Den vollständigen Zeitplan findet ihr hier: http://www.kohle-ersetzen.de/mitmachen/zeitplan/
3. Nicht vergessen…
4. Hintergründe und aktuelle Situation
„Keinen Meter der Kohle“ ist eine gemeinsame Aktion von Kohle erSetzen! und der Rheinischen Gruppe von Alle Dörfer bleiben: https://www.alle-doerfer-bleiben.de/
Wenn wir am Wochenende in die Dörfer im Rheinland fahren, dann ist es gut zu wissen, wie die Lage vor Ort ist. Einige der Dorfbewohner_innen kämpfen entschlossen dafür, dass die Dörfer nicht abgebaggert werden, andere Bewohner_innen stehen dem Widerstand aber auch kritisch gegenüber. Einen guten Einblick in die Situation vor Ort gibt diese ARD-Doku:
https://www.ardmediathek.de/wdr/player/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTk0ZDg3N2E5LTk2ZDMtNDFjMy05ZjM0LTk5ZGI4ZWZiMTAwMg/
Uns ist wichtig zu betonen: Wer gehen will, soll gehen können, wer bleiben will, soll bleiben können. Mit unserer Aktion wollen wir all diejenigen unterstützen, die ihre Dörfer retten wollen. Denn wie der RWE-Mitarbeiter in der Doku passend sagt  „Die Lebensqualität hier wird durch unsere Maßnahmen nicht besser, wenn ich das so flapsig sagen darf“. Genau das ist der Grund, warum wir uns am Montag gemeinsam mit vielen Dorfbewohner_innen RWE in den Weg stellen werden!
Die Bauarbeiten an der #kohlestrasse schreiten schnell voran. Für uns ein eindeutiges Signal, dass es richtig ist, sich genau jetzt gegen diesen Wahnsinn einzusetzen – denn bald ist es vielleicht schon zu spät. Also lasst uns die Chance nutzen und ein deutliches Zeichen gegen RWE und damit für Klimagerechtigkeit und den Erhalt aller Dörfer setzen. 
Klimaschutz zum Teilen: 
    Twitter (dort wird es in den nächsten Tagen die aktuellsten Infos geben): https://twitter.com/Kohle_erSetzen
Und wie immer: Bei Fragen schreibt uns einfach eine Mail an info@kohle-ersetzen.de
Wir freuen uns auf euch!

Aufgeregte Grüße
das Newsletter-Team von Kohle erSetzen!

Newsletter 1: DRINGEND: Blockade von RWEs Kohlestraße dieses Wochenende – Keinen Meter der Kohle!

Liebe Aktivistis,
BREAKING: heute hat RWE begonnen, erneut Fakten zu schaffen und den Bau einer neuen „Grubenrandstraße“ hinter den Dörfern beim Tagebau Garzweiler II am Kuckumer Wald begonnen – dabei ist völlig klar, dass diese Dörfer bleiben müssen! RWE schafft hier vorzeitig Tatsachen, wohl auch um die Entschädigungen durch das angekündigte Kohleausstiegsgesetz in die Höhe zu treiben. Denn gebraucht wird die Straße erst 2027 – falls die Dörfer dann abgebaggert sind und eine neue Straße drumherum tatsächlich benötigt wird. Diesen Straßenbau wollen wir gemeinsam mit den Anwohner_innen der Initiative „Alle Dörfer Bleiben“ blockieren – wir stehen solidarisch zu jenen, die von RWEs Profitwahn bedroht sind!
Immer noch mahlen die politischen Mühlen viel zu langsam und lassen sich vom Klimawandel einholen. Wir sehen uns deshalb weiterhin verpflichtet, mit neuen Aktionen direkt Hand anzulegen und eine Welt ohne Kohleverstromung selber aufzubauen. Dafür laden wir herzlich ein, euch mit uns gemeinsam, ungehorsam und bunt RWE in den Weg zu setzen. Die Genehmigung hat RWE seit 4 Jahren und bisher gab es keine Eile, denn gebraucht wird die Straße erst falls das Dorf Kuckum 2027 wirklich noch für die Kohle zerstört werden sollte. Die Dorfbewohner_innen vor Ort gehen davon aus, dass RWE jetzt schon baut, um sie unter Druck zu setzen und ihnen die Lebensqualität in ihren Dörfern zu nehmen.
Das lassen wir uns nicht gefallen! 
    
Seite an Seite mit den betroffenen Dorfbewohner_innen werden wir am  Montag, den 27.5.2019 die Arbeiten zum Straßenbau behindern und so ein klares Zeichen setzen:  Nicht mit uns! 
1. Camp
2. Anreise
3. Ablauf
4. Hintergrundinfos
5. Verbreitet den Aufruf!
1. Camp
Damit alle Aktivist_innen für diese kurzfristige Aktion eine Übernachtungsmöglichkeit haben, werden wir ein Camp organisieren: Wir übernachten auf einem Privatgrundstück in Berverath, mitten im rheinischen Braunkohlerevier. Vor Ort wird es provisorische Infrastruktur wie Toiletten und eine solidarische Küche geben. 
Bringt bitte unbedingt ein Zelt, Schlafsack und Isomatte mit. Was ihr sonst noch mitbringen solltet, findet ihr auf unserer Packliste: http://www.kohle-ersetzen.de/mitmachen/packliste/
2. Anreise
Um zum Camp nach Berverath zu kommen, könnt ihr entweder zum Bahnhof Erkelenz (aus dem Norden und aus Aachen) oder nach Hohenneukirch fahren. Bringt gerne Fahrräder für den Rest des Weges mit. Es wird aber auch Shuttles für den Weg zwischen den Bahnhöfen und unserem Camp geben. Wenn ihr einen Shuttle braucht, meldet euch bitte unter: 004917620327104
Wenn ihr in Berverath ankommt, geht/fahrt dort bitte zur Kapelle. Von da  aus leiten euch Schilder zu unserer Campfläche. 
Eine ausführliche Wegbeschreibung findet ihr demnächst hier: http://www.kohle-ersetzen.de/mitmachen/anreise/
Reist bitte bis Sonntag um 13 Uhr an.
3. Ablauf
Wenn ihr uns schon kennt, dann wisst ihr, dass uns eine  intensive Aktionsvorbereitung wichtig ist. Natürlich ist das nicht so einfach, bei so einer kurzfristigen Aktion. Trotzdem wollen wir, dass alle Aktivist_innen bestmöglich vorbereitet in die Aktion gehen. Seid dafür bitte schon ab Sonntagmittag (26.5.) da – dann beginnt nämlich die Aktionsvorbereitung mit einer Bezugsgruppenfindung und einem Aktionstraining. Um 17 Uhr findet ein Aktionsplenum statt (dies ist die späteste mögliche Ankunftszeit für schon bestehende Bezugsgruppen mit Aktionserfahrung). 
Nach unserer Vorbereitung geht es dann in die Aktion!
Bitte plant eure Abreise ab Montag (27.5.) um 17 Uhr. 
Hier findet ihr demnächst unseren Zeitplan: http://www.kohle-ersetzen.de/mitmachen/zeitplan/
4. Hintergrundinfos
Morgen findet ihr auf unserer Website eine Pressemitteilung. 
Hier findet ihr unseren Aktionskonsens, an den wir uns während unserer Aktion halten werden:  http://www.kohle-ersetzen.de/kohle-ersetzen/aktionskonsens/
Und hier findet ihr Infos darüber, warum wir Aktionen Zivilen Ungehorsams für wichtig und notwendig im Kampf für mehr Klimagerechtigkeit halten: http://www.kohle-ersetzen.de/hintergrund/ziviler-ungehorsam-was-und-warum/
5. Verbreitet den Aufruf!
Bei einer so kurzfristigen Mobilisierung sind wir auf eure Unterstützung angewiesen. Auch, wenn ihr selbst nicht dabei sein könnt, würden wir uns riesig freuen, wenn ihr: 
Bei Fragen meldet euch einfach unter: info@kohle-ersetzen.de
Sei auch du dabei, dein Platz ist noch frei! RWE zeigt uns wieder einmal: Kohleausstieg ist Handarbeit!
Wir freuen uns auf dich!
Das Newsletter-Team von Kohle erSetzen!

PM: Bedrohte Dörfer: Sitzblockade am Tagebau Garzweiler angekündigt

RWE missachtet Kohleausstieg mit Baubeginn von neuer Grubenrandstraße

Erkelenz, 21.05.2019. Die Aktionsgruppe „Kohle erSetzen!“ und das Bündnis „Alle Dörfer bleiben“ rufen zu einer Sitzblockade gegen den gestern begonnenen Bau der Landstraße L354n zwischen Wanlo und Kuckum auf. Die Straße wird nur benötigt, wenn weitere Dörfer für die darunter liegende Braunkohle zerstört werden. Unter dem Motto „Keinen Meter der Kohle“ wollen sich deshalb ab Montag den 27. Mai Anwohnende gemeinsam mit Aktiven aus der Klimagerechtigkeitsbewegung den Bauarbeiten in den Weg setzen.

„RWE offenbart mit diesem Straßenbau seine Ignoranz gegenüber dem kommenden Kohleausstieg,“ stellt Mira Jäger, Pressesprecherin von Kohle erSetzen!, fest. „Es ist klar: alle Dörfer werden bleiben. Denn selbst mit dem völlig unzureichenden Ergebnis der Kohlekommission dürfen die Tagebaue kaum fortgeführt werden. Somit sind sowohl das Abbaggern der Dörfer als auch der neue Straßenbau absolut überflüssig.“ Dennoch wurde für die Bauarbeiten bereits ein Waldstück gerodet, mehrere Hektar fruchtbarer Ackerboden sollen geopfert werden.

„Um weiter Fakten zu schaffen und die Menschen in den Dörfern unter Druck zu setzen, baut RWE eine neue ‚Grubenrandstraße‘ weit hinter den Dörfern. Das ist Hohn für all jene, die fest entschlossen sind, in ihren Dörfer zu bleiben,“ so David Dresen aus dem bedrohten Kuckum. Sollte der Tagebau wie von RWE gewollt fortgesetzt werden, wird die neue Grubenrandstraße erst 2027 mit der Zerstörung Kuckums gebraucht. Die Genehmigung des Neubaus hat RWE bereits seit vier Jahren. Nach RWEs bisherigen Plänen würde es reichen, wenn erst 2025 mit dem Straßenbau begonnen würde. Die Anwohnenden vor Ort gehen daher davon aus, dass RWE jetzt schon baut, um sie unter Druck zu setzen und ihnen die Lebensqualität in ihren Dörfern zu nehmen. „Den Menschen hier gezielt das Leben zur Hölle zu machen, hat bei RWE System. Der Bau der Straße hebt die Provokationen auf eine neue Stufe“ so David Dresen. „Um unserer Forderung nach einem sofortigen Stopp aller bergbauvorbereitenden Maßnahmen Nachdruck zu verleihen, sehen wir uns daher gezwungen einen Schritt weiter zu gehen und rufen dazu auf, die Bauarbeiten zu blockieren.“

RWE gräbt derzeit eine Schneise durch Felder und Wald in der vollen Breite der zukünftigen Straße. Nach Abschluss dieser Arbeiten soll die Schneise auf mögliche alte Kampfmittel und archäologische Funde untersucht werden, im Anschluss soll dann direkt der Straßenbau beginnen.

In den letzten 100 Jahren sind allein in Deutschland fast 300 Orte für den Braunkohleabbau zerstört worden. Mittlerweile ist jedoch eine breite Unterstützung für einen schnellen Kohleausstieg entstanden, wie er auch wöchentlich von Zehntausenden beim Klimastreik „Fridays for Future“ gefordert wird. Dennoch treibt RWE im Rheinischen Revier die Umsiedlung von rund 1.500 Menschen weiter voran. Sechs Dörfer und weitere Höfe sind vom Tagebau Garzweiler II nach wie vor bedroht. Für den 22. Juni lädt Alle Dörfer bleiben deshalb zu einem großen Aktionstag ins Rheinische Revier ein, gemeinsam mit Fridays for Future, BUND, Greenpeace, Campact und den Naturfreunden. An diesem Tag werden auch die Aktiven von Ende Gelände an anderer Stelle zivilen Ungehorsam gegen den Kohle-Abbau leisten.

Mit seinem Geschäft zerstört RWE nicht nur Dorfgemeinschaften in Deutschland. Als Konzern mit dem größten Treibhausgasausstoß in Europa bedroht er besonders die Existenz von Menschen weltweit, die durch die Klimakrise ihre Lebensgrundlagen verlieren. Schon jetzt leiden diese Menschen unter immer stärkeren Dürren und Extremwetterereignissen, obwohl sie am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben.

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### Kontakt und weitere Informationen

Mira Jäger, Kohle erSetzen!: 0157 / 87977480
David Dresen, Alle Dörfer bleiben: 0178 2334959

#kohlestrasse

www.kohle-ersetzen.de/
www.twitter.com/Kohle_erSetzen

http://alle-doerfer-bleiben.de/
www.twitter.com/AlleDoerfer